Physikalische Grundlagen
Elektromagnetische RQF-Kernresonanz-Kopplung kann Erdöl/Dieselöl/Benzin/Erdgas und Kernspaltung als Primär-Energie-Lieferanten ablösen und ersetzen.
Die neue RQF-Energielösung nutzt die dritte Option der Kernenergie. Es handelt sich um die einzige Alternative zur Kernspaltung und zur Kernfusion. Die Kerne werden angezapft, ohne diese zu verändern und ohne radioaktive Strahlung zu erzeugen, die sog. Kernenergiekonversion der Kern-Schwingung.
Es ist bekannt, dass jeder Kern ein dynamisches Gebilde darstellt, vorstellbar als ein winziger Flüssigkeitstropfen, welcher um die Gleichgewichtslage, nämlich die Kugelform, schwingt. Beim Deuterium, dem schweren Wasserstoff als kleinster zusammengesetzter Kern (ein Proton und ein Neutron) zeigt sich die Schwingung anschaulich als eine winzige Hantel, deren Länge (Abstand des Protons vom Neutron) einer sinusförmigen Schwingung unterworfen ist. Die Frequenz dieser Schwingung, welche vom Raum-Quanten-Medium unterhalten wird, liegt bei ca. 1021 Hertz. Nun gilt zwischen Frequenz und Energie einer Schwingung die Beziehung:
E = h/e*f (1)
wobei mit der Konstanten h/e = 4*10-15 eV die Energie direkt in Elektronvolt ausgedrückt ist. Für sichtbares Licht liegt die Frequenz bei ca. 1015 Hz und damit die Energie bei einigen eV. Für die Schwingung im Deuteriumkern ergibt sich nach (1) eine Energie von ca. 4 MeV (= 4 Mio. Elektronvolt).
Die Energiegewinnung aus dem Deuteriumkern geschieht nun wie folgt:
Deuterium wird in einen piezoelektrischen Kristall eingelagert und mit einem gepulsten Elektromagneten (dem patentierten RQF-Herzstück) für kurze Zeitintervalle ausgerichtet. Im Rhythmus dieser Pulse beginnt der Kristall auf seiner Eigenfreqenz zu schwingen, wobei die Energie dieser Schwingung durch die Kernschwingung des Deuterium angeregt wird. Über den Piezoeffekt kann direkt elektrische Energie ausgekoppelt und in die benötigte Form umgewandelt werden.
Die elektrische Ladung der Deuteronen pro Millimol beträgt 96.5 As. Bei einer Deuteronenkonzentration im Kristall von ca. 1 mmol/cm3 ergibt sich zusammen mit (1) eine Schwingungsenergie von:
4 MeV*96.5 As/cm3 = ca. 400 MJ = ca. 100'000 kWh! (2)
Die Kopplung dieser Schwingung an die Gitterschwingung des Kristalls liegt in der Grössenordnung von: k = 10-4/s. Daraus ergibt sich eine piezoelektrisch vorhandene elektrische Leistung von
P = 400 MJ*k = 40 kW/cm3, (3)
d.h., dass in einem Volumen von nur 1cm3 ständig die enorme Leistung von 40 kW aktiv ist, sodass mit Resonanz-Kopplung dauernd eine Leistung zwischen 1/1000 bis 1/100 oder ein Vielfaches davon ausgekoppelt werden kann. Das entspricht einer Leistung von 0.040 bis 0.400 kW oder mehr pro 1cm3 Leistungszone.
Die Wirkung des Deuteriums ist katalytisch, kein Verbrauch, keine Abnutzung, keine Verschmutzung wie bei der Brennstoffzelle. Möglich wird diese neue Entwicklung durch die Nanotechnologie, die solch mikroskopische Schieber realisieren kann, d.h. die Raum-Quanten-Energie wird im Nanobereich angezapft.
Diese neue Technologie zeigt den Weg aus der nuklearen und fossilen Sackgasse. Obwohl heute noch ein winziger Effekt - dies war nicht anders bei der Entdeckung der Kernspaltung durch Hahn & Strassmann - hat die Kernresonanzkopplung das Potential, die Kernspaltung zu ersetzen.